Wurzeln und Flügel

Blogparade #Familienalbum: meine Geburt in den 70ern

Ein Kommentar

Kaum per Kaiserschnitt geboren, wurde ich gewaschen, vermessen, angezogen und ins eigene Bettchen gelegt. Rooming-in war noch nicht so verbreitet. Zum Glück gab es so schicke Armbändchen, damit man nicht vertauscht wurde.

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Meine Mutter erzählte, dass eine Begleitung durch Hebammen leider nicht verbreitet war. Unter anderem fürs Stillen hätte sie gut Hilfe gebrauchen können. Aus Angst, dass ich es nicht schaffe, gab es das Fläschchen.

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Aus mir ist trotzdem etwas geworden. Dennoch wünsche ich mir, dass der Berufsstand der Hebammen erhalten bleibt und gefördert wird. Sie sind wichtig bei der Vorbereitung auf die Geburt, der Geburt selbst, Nachsorge, Stillen und Säuglingspflege. Mütter sollen die Wahl haben können und nicht aus Angst heraus handeln müssen.

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Mütter – drei Generationen.

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Dieser Beitrag ist Teil der Blogparade #Familienalbum: unsere Kindheit der 70er und 80er Jahre von Frau Mutter.

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