Wurzeln und Flügel


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Mach Dein Denken zu einem Danken 26/2015

Es ist Sommer! Das pralle Leben zeigt sich in all seinen Formen und Facetten. Diese Woche bin ich dankbar für…

…Wasser marsch, Spiel und Spaß mit den Kindern. Im Garten haben wir erste Früchte geerntet.

…die Unterstützung meines Mannes, so dass ich Dingen, die mir gut tun, nachkommen kann. Wie z.B. Rudern oder Freunde treffen.

…Sonnenaufgänge und Vogelgezwitscher am Morgen.

…inniger Austausch und mit meinen Freunden. Ich habe begonnen mich mehr zu zeigen und meinen Freunden zu sagen, wie sehr ich sie liebe. Für mich macht es das Leben bunter und schöner. Die positive Resonanz lässt mich vermuten, dass es meinen Freunden dadurch ähnlich geht.

…das Beitragen können zu mehr Verständnis in einem Konflikt eines befreundeten Paares.

…die Möglichkeit meine „Telefonfreundin“ anlässlich ihres Geburtstages wiederzusehen. Jemanden in Fleisch und Blut vor mir zu haben, ist doch mein Favorit. Gleichzeitig durfte ich ein paar ihrer Freunde kennenlernen und somit mehr von ihrer Lebenswelt erfahren.

…das Lächeln eines Fremden.

…ein wundervolles Wochenende in Gemeinschaft mit Redestabkreis, Waldspaziergang, Lagerfeuer, Liedersingen, Kreistänzen, Glühwürmchen und toten Specht bestaunen, leckerem veganen Essen, draußen bzw. in einem unfertigen Bauwagen schlafen. Es hat uns alle noch näher zusammen gebracht. Die Wärme trage ich in meinem Herzen.

Meine Tops der Woche verlinke ich zu Daily Pia und Wilde Wölfin. Wie war Eure Woche? Wofür seid Ihr dankbar?

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Mach Dein Denken zu einem Danken 25/2015

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Das Führen eines Dankbarkeitstagebuchs bewirkt, dass ich mir durch das Reflektieren wichtige Kleinigkeiten bewusst mache. Vielleicht wäre mir ohne diese Übung die Freude über ein gemeinsames Naturerlebnis mit meinem Sohn im Alltag untergegangen. Noch besser wäre es, in dem Moment, in dem die Dinge passieren, die Dankbarkeit zu spüren. Diese Woche scheine ich besonders präsent gewesen zu sein, denn ich erinnere mich, dass ich häufig in dem Moment Dankbarkeit gefühlt habe. Nun bin ich dankbar für…

…eine friedliche Platzvergabe unter den neuen Kita-Eltern zwecks Eingewöhnung der Kleinen.

…die Freiheit, spontan mit den Kindern entscheiden zu können, was wir unternehmen wollen. Wir besuchten den Rhein, um Steine hinein zu schmeißen und entdeckten auf dem Weg dorthin allerlei andere feine Sachen: Wasser, Angel, Federn, Hüpfburg, Café, Eis, Enten, Kinder, Autos.

…sommerlichen Genuss durch leckeren Erdbeerkuchen mit Sahne-Quark-Guss einer Freundin aus dem Mama-Kreis.

…den Besuch von Freunden mit Kindern, gemeinsames Klönen und Geschichtenerzählen von Usbekistan, Kasachstan, Turkmenistan.

…Full-House! Sieben Mamas und zwölf Kinder ließen das Haus brummen. Was für eine Lebendigkeit!

…einen unkomplizierten Spielplatznachmittag mit meinen Kindern und zwei anderen Mamas mit Kids.

…zwei klärende Gespräche mit Freunden.

…gelungene Unterhaltung. Mit ca. drei Jahren Verspätung habe ich mir Teil 3+4 der Twilight-Saga angeschaut.

…meine Gesundheit. Durch meinen gesunden Körper kann ich den Wind in meinen Haaren, die Sonne auf meiner Haut, die schwülwarme Luft in meiner Nase spüren. Meine Augen lassen mich die schillernden Farben des Wassers, bizarre Wolkenformationen und herrliche Ausblicke aufs Siebengebirge wahrnehmen.

Meine Tops der Woche verlinke ich zu Daily Pia und Wilde Wölfin. Wie war Eure Woche? Wofür seid Ihr dankbar?


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Mach Dein Denken zu einem Danken 24/2015

Ich befinde mich noch im Landeanflug zum Alltag. Das Seminar mit Kelly Bryson und Beate Ronnefeldt hat mich nachhaltig beeindruckt. Das Gefühl des Getragenseins lässt mich 10 cm über dem Boden schweben. Ob man mir das ansieht? Diese Woche bin ich dankbar für…

…einen kreativen, lustigen und einfühlsamen gfk-Übungsabend.

…Bewegung, tolles Wasser und ein wunderschöner Sonnenuntergang beim bzw. nach dem Rudern. Manchmal werde ich vor lauter Naturschönheit ganz still. Dies war eine Aneinanderreihung solcher Momente.

…die Unterstützung durch meinen Mann. So konnte ich abends noch an einer Telefonkonferenz teilnehmen. Dieses Mal ohne, dass die Kinder dazwischen quatschten.

…gemeinsames Erleben eines Gewitters – das erste für meinen kleinen Sohn. Statt mit Angst, wie ich es annahm, reagierte er mit Freude auf die Naturgewalt.

…Gesellschaft im Rahmen meines Mama-Kreises.

…Treffen und Telefonate mit ein paar Freundinnen, die mir mit ihrem Zuhören aus meiner Verwirrung heraus halfen.

…die Freiheit, spontan entscheiden zu können, wie meine Kinder und ich die Nachmittage gestalten wollen.

…das gemeinsame Geburtstagfeiern einer gfk-Freundin. Obwohl wir seit Jahren mehrere Schnittmengen haben, entwickelt sich unsere „Zweckfreundschaft“ erst jetzt zu einer noch zarten, tieferen Freundschaft, worüber ich mich sehr freue. Außerdem genoss ich es, zum ersten Mal seit gefühlten Ewigkeiten wie in der Zeit vor den Kindern auf einer Party zu sein – allein.

…die Zeit am Wochenende mit meinen Eltern. Der Entschluss ist in mir gereift, Pflegezeit zu nehmen. Unklar ist noch wann und für wie lange. Eltern und Chef sind dem aufgeschlossen gegenüber. Andere Pläne habe ich über den Haufen geschmissen. Und auch diese Freiheit, für das zu sorgen was jetzt dran ist, genieße ich.

Meine Tops der Woche verlinke ich zu Daily Pia und Wilde Wölfin. Wie war Eure Woche? Wofür seid Ihr dankbar?


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Mach Dein Denken zu einem Danken 23/2015

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Sooo viel ist passiert. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll. Vielleicht so: Diese Woche bin ich dankbar für…

…das Wiedersehen der Musikgarten-Referentin im Rahmen einer Schnupperstunde für meinen Kleinen. Als ich vor der Geburt des Kleinen liegen musste oder als wir mit dem Großen ausschieden, kümmerte Sie sich um einen Genesungswunsch der Gruppe per Kartengruß. So etwas finde ich heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Daher war es mir ein Anliegen, mich persönlich nochmal bei Ihr zu bedanken.

…eine schöne Zeit mit meinen Kindern, während mein Mann sich auf Dienstreise befand. Es ist definitiv anstrengender, so dass ich einige Dinge, die nicht unbedingt erledigt werden müssen, links liegen lasse. Aber es ist auch toll, die Kinder mal nur für mich zu haben.

…Bewegung beim Rudern. Dieses Mal mit einem defekten Steuer, was eine große Herausforderung für mich als frischgebackene Steuerfreu war. Ich habe versucht, das Training wegen der geringen Kilometerzahl muskelintensiv für die Mannschaft zu gestalten.

…eine gute Reise zu meinem Seminarort mit den Kindern, sowie eine gute Übergabe mit den Schwiegereltern und ihre Unterstützung. Erst dachte ich, die Kinder würden nur teilweise bei den Großeltern sein. Als sich herausstellte, dass sie komplett dort sein würden, fühlte es sich zunächst so an, als wäre ein Teil von mir abgeschnitten. Ich wusste überhaupt nichts mit mir anzufangen, weil ich keine Aufgaben mehr hatte. Glücklicherweise kam ich schnell in den Genuss der überbordenden freien Zeit für mich – nur für mich.

…wunderbare Begegnungen bei dem Seminar. So viel Herzenswärme. Vielleicht schreibe ich später mehr dazu.

…meinen Mut Neues auszuprobieren. Ich habe zum ersten Mal alleine, in einem geschützten Rahmen, gezeltet. Von meinen Eltern bekam ich eingeimpft, dass es für Frauen nachts allein draußen zu gefährlich sei. Erst fühlte es sich unheimlich und kribbelig an. Doch schon bald fühlte ich mich sehr wohl in meinen eigenen vier Stoffwänden.

Meine Tops der Woche verlinke ich zu Wilde Wölfin. Wie war Eure Woche? Wofür seid Ihr dankbar?


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Mach Dein Denken zu einem Danken 22/2015

Die Tage sind derzeit prall gefüllt mit Leben. Ich genieße es, auch mal keine Zeit zum bloggen zu haben. Doch heute morgen, stehle ich mich leise aus dem Familienbett davon. Diese Woche bin ich dankbar für…

…meine Freunde. Als mein Babysitter mich versetzte und ich plötzlich mit zwei Kindern im Hinter- und manchmal auch Vordergrund eine Telefonkonferenz leiten sollte, sprang spontan eine Freundin ein und nahm mir beide Kinder ab. Das war eine klasse Erleichterung! Dem Babysitter ist es so peinlich, dass er mir eine offizielle Entschuldigungskarte geschrieben hat, eine Stunde die Kinder umsonst hüten will und eine Auswahl an Schoki überreicht hat. Wäre nicht nötig gewesen, trotzdem sehr nett.

…Klarheit besteht nun bezüglich des weiteren Behandlungsverlaufs bei meinem Großen. Die OP ist Anfang Juli geplant. Die Aufregung wird wahrscheinlich noch kommen.

…die Unterstützung durch den Europäischen Sozialfond (?). Ich bin nun stolze Besitzerin des Bildungsschecks NRW. Damit werde ich meine geplante Weiterbildung in Gewaltfreier Kommunikation mitfinanzieren.

…Geselligkeit, Spaß und Bewegung während unserer Ruderwanderfahrt in Berlin. Ich durfte als Steuerfrau neue Gewässer kennenlernen. Aus den ungewohnten Wellen in den Kanälen wurden schnell mehrere Duschen für meine Mannschaft. Mit dem Ärger über meine Fahrweise musste ich irgendwie zurecht kommen. Andererseits lerne ich auch durch Fehler… Ich bin überrascht wie grün Berlin ist. Teilweise war unsere gesamte Familie auf dem Wasser, die Kinder haben supergut mitgemacht. Am Ende war ich so ausgepowert, dass ich mich beinahe am ersten Arbeitstag krank gemeldet hätte. Viel Schlaf und Homeoffice haben letztendlich ausgereicht.

…ein Treffen mit meinen Freundinnen in reduzierter Kinderzahl. So konnten wir uns etwas ausgiebiger unterhalten. Da ich gänzlich ohne Kinder an dem Vormittag war, konnte ich die anderen ganz entspannt unterstützen.

…die sms einer Freundin. Ich weiß, dass ihr die Aufrechterhaltung einiger Kontakte zurzeit schwer fällt. Daher schätze ich diese Geste noch mehr. Für mich ist eine Rückmeldung wichtig, um zu wissen woran ich bin.

…gemeinsames Bummeln und Bedürfnissewecken mit der Familie. Jeder hat eine Kleinigkeit und mein Kaffee hat am Ende mich gefunden.

…ausgelassenes, spielerisches Feiern beim Kindergeburtstag einer Freundin für Erwachsene.

 

Meine Tops der Woche verlinke ich zu Daily Pia und Wilde Wölfin. Wie war Eure Woche? Wofür seid Ihr dankbar?